Magyar Vizsla (Kurzhaar)



auch bekannt als: Rövidszõrû Magyar Vizsla, Kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund, Kurzhaar Vizsla

Magyar Vizsla (Kurzhaar)
Bildquelle: sxc.hu
Stockmaß
57 - 64 cm

Gewicht
22 - 30 kg

Farben
dunkel- und semmelgelb bis hirschrot

Lebenserwartung
14 - 15 Jahre

Funktion
Begleithund und Jagdhund

Gruppe
FCI-Nr. 7.1 / 57

Herkunft
Ungarn, 18. Jh.

Temperament
sensibel, nähebedürfitg





Bildergalerie


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Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund

Eignung für Dressur



Allgemein


Der Ungarische Vorstehhund, ein eleganter, freundlicher mittelgroßer Hund, ist ausgeglichen und gut proportioniert.
Er wird seit 1700 rein gezüchtet, es wurden aber in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts fremde Rassen eingekreuzt. So entstand in den 1930ern neben dem ursprünglichen kurzhaarigen, der rauhaarige Schlag. Beide Varianten werden mit verschiedenen FCI-Nummern geführt, der kurzhaarige unter FCI-Nr. 7.1 / 57, der drahthaarige unter FCI-Nr. 7.1 / 239.

Charakter


Der kurzhaarige Ungarische Vorstehhund weist einen sehr lebhaften und temperamentvollen Charakter auf. Er hat ein großes Bedürfnis nach Bewegung, da er ursprünglich als Jagdhund gezüchtet wurde. Dementsprechend ist er ein guter Apporteur und zudem sehr wasserfreudig. Die Tiere sind abenteuerlustig und wollen viel Erleben und ihre Besitzer deshalb auch so oft es geht begleiten.

Neben ihren Jagdeigenschaften zeichnen sich die Hunde jedoch auch durch ihren Gehorsam und somit durch ihre Familientauglichkeit aus. Sie sind sehr intelligent und gelehrig und deshalb leicht erziehbar. Ihr Verhalten ist freundlich und ausgeglichen, sodass sie normalerweise keine Probleme bereiten. Ganz im Gegenteil, sie sind sehr anpassungsfähig und dabei sanft und sensibel. Im Alltag sind sie kontaktsuchend und teilweise im Umgang mit ihrer Familie auch anhänglich.


Pflege


Mit ihren kurzen Haaren brauchen beide Schläge nicht viel Pflege.

Auslauf


Als Jagdhund benötigt er ausgiebige Spaziergänge, begleitet von vielen Spielen.

Historie


Über die Herkunft des Magyar Vizsla ist nicht viel bekannt. Erstmals erwähnt wurde er in Schriften des 14. Jahrhunderts. Seit dem 18. Jahrhundert ist er immer bedeutsamer für die Jagd geworden. Im Jahre 1920 begann seine intensive und zielgerichtete Zucht. Etwa 20 Jahre später wurde er dann von der FCI anerkannt, und mit der Standard Nummer 57 in die Sektion 1, Gruppe 7 eingeordnet.

Erscheinungsbild


Der kurzhaarige Ungarische Vorstehhund ist auch unter dem Namen Magyar Vizsla bekannt. Dieser ist ein mittelgroßer Jagdhund mit eleganter Ausstrahlung. Obwohl er muskulös ist, ist er schmal gebaut, was ihm ein edles Aussehen verleiht. Sein Blick wirkt aufmerksam.
Rüden werden zwischen 58 und 64 cm und Hündinnen bis zu 60 cm groß. Das Gewicht der Tiere beträgt zwischen 22 und 30 kg.

Der kurzhaarige Ungarische Vorstehhund zeichnet sich durch hartes, seidiges Fell aus. Das Haar ist dünn, aber trotzdem dicht. Die Hunde haben keine Unterwolle. Ihr Fell ist semmelgelb und kommt in vielen farblichen Abstufungen vor.

Die Lebenserwartung der Hunde liegt zwischen 14 und 15 Jahren.


Haltungsansprüche


Der Ungarische Vorstehhund ist aufgrund seiner Kombination aus Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft vielseitig einsetzbar. Besonders gut eignet er sich als Jagdhund. Er hat einen ausgeprägten Spürsinn und kann auch extremen Wetterlagen und schwierigen Geländen standhalten.
Auch als Rettungshund gibt der Magyar Vizsla ein gutes Bild ab. Er ist sehr auffassungsbegabt und zudem intelligent, was seine Verwendung in diesem Bereich begünstigt.

Mit ihrer Leistungsfähigkeit gehört der Ungarische Vorstehhund auch im Hundesport zu einer der besonders erfolgreichen Hunderassen. Kommen die Tiere dabei oder bei der Jagd genug auf ihre Kosten, können sie sich auch hervorragend in Familien integrieren und sogar in Wohnungen leben.



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