Zum Tag des Hundes am 8. Juni ruft VIER PFOTEN die Bundesregierung auf, gesetzliche Regelungen zu schaffen, um den illegalen Welpenhandel auf Online-Portalen zu beenden. Coronabedingte Grenzschließungen sowie schärfere Kontrollen haben den illegalen Welpenhandel aus Osteuropa, der hauptsächlich über Online-Plattformen abgewickelt wird, in den letzten Wochen massiv behindert. Während dieser Zeit hat VIER PFOTEN einen starken Rückgang von Verkaufsanzeigen für Welpen von bis zu 78,3 Prozent auf Online-Portalen beobachtet. Im Zuge der Grenzöffnungen zeichnet sich nun erneut ein Anstieg von Inseraten für Hunde auf Kleinanzeigen-Portalen ab. Die globale Tierschutzstiftung fordert die Politik nachdrücklich auf, Gesetze einzuführen, um den Online-Handel mit Tieren sicherer zu machen.